1. Freitag im Monat

Termin: Freitag, 06.07.2012, 18:00 Uhr

Programm:

18:00 Uhr Rosenkranz
18:30 Uhr Festmesse zum Hl. Herzen Jesu
19:15 - 22:00 Uhr Eucharistische Anbetung

Wachstum und Reife
Christus will das Reifen des Menschen in seinem Menschsein begleiten. Er begleitet, nährt und stärkt uns im Leben seiner Kirche mit seinem Wort und in seinen Sakramenten, mit dem Leib und dem Blut seines Pascha-Festes. Er nährt uns als der ewige Sohn Gottes, lässt den Menschen teilhaben an seiner göttlichen Sohnschaft, vergöttlicht ihn innerlich, damit er im Vollsinn Mensch werde: damit der Mensch, geschaffen nach dem Bild und Gleichnis Gottes, seine Reife erlange. (Johannes Paul II.)

DIE VERHEISSUNGEN DES GÖTTLICHEN HERZENS JESU
mitgeteilt der hl. Margareta M. Alacoque (Mystikerin, 1647 - 1690)

1. Ich werde ihnen alle ihrem Stande notwendigen Gnaden geben.

2. Ich werde ihren Familien den Frieden schenken.

3. Ich werde sie in all ihren Leiden trösten.

4. Ich werde ihre sichere Zufluchtsstätte im Leben und besonders im Tode sein.

5. Ich werde ihre Unternehmungen mit überreichem Segen begleiten.

6. Die Sünder werden in meinem Herzen die Quelle und das unendliche Meer der Barmherzigkeit finden.

7. Die lauen Seelen werden eifrig werden.

8. Die eifrigen Seelen werden schnell zu großer Vollkommenheit gelangen.

9. Ich werde die Häuser segnen, in denen das Bildnis meines heiligsten Herzens aufgestellt und verehrt wird.

10. Den Priestern werde ich die Gabe verleihen, selbst die härtesten Herzen zu rühren.

11. Die Namen aller, die diese Andacht verbreiten, werden in meinem Herzen eingeschrieben sein und niemals daraus getilgt werden.

12. Das große Versprechen des göttlichen Herzens Jesu:
Im Übermaß der Barmherzigkeit verspreche ich dir, dass meine allmächtige Liebe allen, die an den ERSTEN FREITAGEN NEUN MONATE NACHEINANDER KOMMUNIZIEREN WERDEN, die GNADE EINES BUSSFERTIGEN ENDES gewähren wird, so dass sie weder in meiner Ungnade noch ohne den Empfang der heiligen Sakramente sterben werden; MEIN HERZ WIRD IN DIESER STUNDE IHRE SICHERE ZUFLUCHT SEIN.

Zum Nachdenken

Eucharistie und Frieden
Im Oktober 2004 hatte Johannes Paul II. ein Jahr der Eucharistie ausgerufen. Dieses Jahr endete in unserer Erzdiözese am 01. Oktober 2005 mit dem „Fest der Eucharistie“. Was wir in den vergangenen Jahren erlebt haben, wollen wir als Wegweiser auch für das Jahr 2011 nehmen und tiefer erfahren, dass die Eucharistiefeier der Weg des Friedens ist.

„Hinter der Bezeichnung ‚Friede’ hat die alte Kirche das Geheimnis der Eucharistie vernommen. Friede ist sehr bald einer der Namen des eucharistischen Sakraments geworden, denn darin geschieht es ja, dass Gott uns entgegengeht, dass er uns freimacht, dass er, obwohl wir schuldig sind vor ihm, uns in seine Arme schließt, sich uns schenkt. Und indem er uns in die Kommunion seines Leibes zu sich führt, uns in denselben Raum seiner Liebe hineinführt, mit demselben Brot uns nährt, gibt er uns untereinander auch als Geschwister. Eucharistie ist Friede vom Herrn her.“ (Benedikt XVI.).

Deshalb nimm Dir Zeit, das eucharistische Mahl als Mitte Deines Lebens und als Quelle der Einheit und des Friedens weiter zu entdecken. Wir laden Dich herzlich ein, mit uns das tiefste „Geheimnis unseres Glaubens“ zu feiern und ein bisschen beim eucharistischen Herrn in der Anbetung zu verweilen!